So verheizen wir die Welt

In der Süddeutschen Zeitung vom 15. August 2018 fordern Wissenschaftler drastische Maßnahmen angesichts der Erderwärmung. Es müsse eine Revolution der Vernunft geben.

In dem oben genannten Artikel beschreiben Wissenschaftler den derzeitigen Zustand unseres Planeten. Treibhausemissionen nehmen seit Jahren – trotz gegenteiliger Absichtserklärungen aus Politik und Industrie – kontinuierlich zu.

Klimaabkommen, wie das von Paris 2016, wurden geschlossen. Und auch dieses Jahr ist wieder zu hören:

„…Wir können es noch schaffen, der Klimawandel lässt sich noch stoppen. Immer wieder wird aufgelistet, was dazu notwendig ist: Treibhausgasemissionen reduzieren, Landwirtschaft umstellen, Fleischkonsum verringern und so weiter und so fort…“

Und an anderer Stelle:

„…Dabei lässt sich die Lage kaum eindringlicher beschreiben als es die Forscher tun: „Kollektives menschliches Handeln ist erforderlich, um das Erdsystem […] in einem bewohnbaren interglazialen Zustand zu stabilisieren. Ein solches Handeln beinhaltet, die Verantwortung für das gesamte Erdsystem zu übernehmen – Biosphäre, Klima und Gesellschaften […]“, schreiben die Wissenschaftler, zu denen auch Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam Institut für Klimafolgeforschung gehört…“

Bisher jedoch waren alle Hoffnungen trügerisch. Die bisher getroffenen Maßnahmen blieben weitestgehend wirkungslos. Positive Effekte werden durch weiteres wirtschaftliches Wachstum aufgefressen.

Den vollständigen Artikel können Sie sich unter dieser Adresse anschauen: https://sz.de/1.4087750

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